Was haben Bakterien mit gesunder Haut zu tun? Das Mikrobiom der Haut

Unsere Haut als Kulturmedium

Auf unserer Haut leben so viele Mikroorganismen wie Menschen auf der Erde. Die Hautoberfläche mit ihren fast zwei Quadratmetern steht in einem direkten Kontakt zur Umwelt. Ein ständiger Austausch ist unumgänglich. Dabei bildet die Haut eine wichtige Barriere unter anderem gegen Austrocknung und dem Eindringen giftiger Substanzen sowie vor krankmachenden Mikroorganismen. Diese Mikroorganismen und ihre Bedeutung für unsere Gesundheit rücken seit einiger Zeit immer wieder in den Fokus der Forschung. Experten sprechen in diesem Zusammenhang vom Mikrobiom der Haut.

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Unsere Haut – Spiegel unseres Kühlschranks! Welche Nahrungsergänzung deine Haut wirklich braucht!

Gesunde Haut, feste Fingernägel, glänzendes Haar – all diese Merkmale werden mit einer inneren Körpergesundheit assoziiert. Unsere Haut ist nicht nur, wie so oft gesagt, Spiegel unserer Seele. Sie ist Reflektionsfläche für innere Vorgänge. Die Nahrung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Nahrungsergänzungsmittel, die Mineralien, Spurenelemente und Vitamine enthalten, liegen voll im Trend. Im Jahr 2016 wurden in Deutschland allein 1,12 Milliarden Euro für die gesundheitsfördernden Präparate ausgegeben. Am häufigsten werden Nahrungsergänzungsmittel in der Apotheke verkauft, aber auch im Einzelhandel, in Drogeriemärkten oder über das Internet finden die kleinen Helfer reißenden Absatz. Aber welchen Nutzen haben die Mittel für unsere Hautgesundheit?

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Nachgefragt: Kann mein Smartphone Hautprobleme verursachen?

Frage: Wie oft am Tag habt ihr eurer Smartphone in der Hand? Andere Frage: Wie oft reinigt ihr die Oberflächen eures Smartphones? Wenn man mal draüber nachdenkt, wahrscheinlich gar nicht so häufig! Dass sich dann auf den Oberflächen eine Menge Bakterien sammeln, ist nicht ganz abwägig. Und so sammeln sich über den Tag verteilt unzählige unterschiedliche Mikroorganismen auch an den Händen und beim Telefonieren im Gesicht. Kann unser Smartphone also für Hautprobleme verantwortlich sein?

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Nachgefragt: Ist Männer-Haut wirklich anders?

Zugegeben: Männer, die sich pflegen, regelmäßig eincremen oder gar den Weg zur Kosmetikerin finden, sind keine Seltenheit mehr. Zwischen Pflege-Muffeln und dem Beautyprofi steht die männliche Masse aber irgendwo zwischen Überforderung und Unwissen wenn es um Gesichtsreinigung, Tagespflege und Co. geht. Zeit, dem „starken“ Geschlecht auf die Sprünge zu helfen und etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

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Nachgefragt: Warum wird Augenpflege eingeklopft?

Schon Mutti hat uns geraten, dass man Augencreme immer einklopft. Aber was ist dran an dem Mythos von „nicht reiben, sondern klopfen“? Und welche Gründe stecken dahinter?

Unsere Augenpartie gehört zu den sensibelsten Arealen des Körpers. Die Haut im Augenbereich ist gerade einmal 0,4 mm dünn.

Gleichzeitig ist das Gewebe um die Augen besonders fein und elastisch. Dies macht eine schonende Augenpflege, die auf die Bedürfnisse der Haut abgestimmt ist, erforderlich.

Mit Fingerspitzengefühl

Die Produkte sollten deswegen auch mit „Fingerspitzengefühl“ aufgetragen werden. Mit der Klopftechnik wird verhindert, dass die Haut bei der Applikation der Creme überdehnt wird. Gleichzeitig regt das Klopfen die Durchblutung der Haut an. Dies erhöht den Sauerstoff-Transport und die Aufnahmefähigkeit der Haut. Augenschatten und Schwellungen werden durch die Stimulation der Lymphe gemildert. Die Aufbewahrung der Augencreme im Kühlschrank bietet zudem ein extra Frische-Effekt für müde Augen.

 

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