Nachgefragt: Warum wird Augenpflege eingeklopft?

Schon Mutti hat uns geraten, dass man Augencreme immer einklopft. Aber was ist dran an dem Mythos von „nicht reiben, sondern klopfen“? Und welche Gründe stecken dahinter?

Unsere Augenpartie gehört zu den sensibelsten Arealen des Körpers. Die Haut im Augenbereich ist gerade einmal 0,4 mm dünn.

Gleichzeitig ist das Gewebe um die Augen besonders fein und elastisch. Dies macht eine schonende Augenpflege, die auf die Bedürfnisse der Haut abgestimmt ist, erforderlich.

Mit Fingerspitzengefühl

Die Produkte sollten deswegen auch mit „Fingerspitzengefühl“ aufgetragen werden. Mit der Klopftechnik wird verhindert, dass die Haut bei der Applikation der Creme überdehnt wird. Gleichzeitig regt das Klopfen die Durchblutung der Haut an. Dies erhöht den Sauerstoff-Transport und die Aufnahmefähigkeit der Haut. Augenschatten und Schwellungen werden durch die Stimulation der Lymphe gemildert. Die Aufbewahrung der Augencreme im Kühlschrank bietet zudem ein extra Frische-Effekt für müde Augen.

 

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